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/ Bauträger / Innenausstattung
 
Haustechnik

Wer bei der Planung seines Hauses Verantwortung übernimmt und an die .Zukunft seiner Kinder' denkt, kommt nicht umhin, bei der Wahl seiner Haustechnik die Weichen für die Welt des 21. Jahrhunderts zu stellen, denn wir sollten unseren Kindern keine Erbschaft hinterlassen, die wir selbst nicht antreten wollen!

Mit einer aufwärtskompatiblen Haustechnologie sind Sie für die Zukunft gerüstet, haben einfach mehr Spaß am Leben und helfen der Umwelt, sich zu regenerieren. Und während andere, die zur rechten Zeit am falschen Platz gespart haben, nur noch vor der Alternative stehen, ihre veraltete Technik durch immense Modernisierungskosten aufzurüsten oder sogar komplett zu tauschen, hat sich Ihre Investition längst amortisiert.

Die Lösung, die wir Ihnen deshalb präsentieren können, sind durchgehende Systeme für die ganze Bandbreite der Haustechnik, die ein äußerst interessantes Preis-/Leistungsverhältnis mit hoher Qualität verbinden.

 
Wärmerückgewinnung (WRG)

Bei einer Fensterlüftung, sowie bei kontrollierter Wohnungslüftung ohne WRG wird die in der Wohnungsluft befindliche Energie nicht genutzt. Der Lüftungswärmebedarf macht jedoch einen erheblichen Teil (30-40%) des Gesamtwärmebedarfs aus.
Hingegen bei kontrollierter Wohnungslüftung mit WRG wird die in der Abluft befindliche Energie erneut genutzt.
Außerdem wird der interne Wärmezuschuss von Beleuchtung, Personen und Haushaltgeräten durch die WRG ebenfalls verwertet.
Die Abluftwärmepumpen ermöglichen die WRG und führen die aus der Abluft zurückgewonnene Energie dem Brauchwasser, gegebenenfalls auch der Heizung zu.
Mit dem WRG ist es möglich, einen weitaus größeren Anteil des gesamten Wärmebedarfes durch die Wärmepumpe zu decken.
Neben der gesunden und komfortablen Erwärmung durch die WRG. kann auch in erheblichem Umfang Heizenergie und somit C02-Emission eingespart werden.

BIower-Door Messung (Luftdichtheit)

Die Luftdichtheit Ihres Gebäudes ist unumgänglich. Eine dauerhaft luftundurchlässige Schicht von Außenbauteilen ist gesetzlich vorgeschrieben (nach DIN 4108 und der Energieeinsparverordnung) und der Heizenergiebedarf darf
durch Undichtigkeiten im Gebäude nicht überschritten werden.
Das so genannte .Blower-Door'-Messverfahren ist eine Möglichkeit, zerstörungsfrei Undichtheiten (Leckagen) in der Gebäudehülle zu lokalisieren und damit Planungs- und Ausführungsqualität der Luftdichtheitsschicht zu überprüfen.
Dieses Verfahren beruht auf der Erzeugung einer künstlichen Druckdifferenz zwischen Umgebung und Gebäudeinnerem mit einem stufenlos regelbaren Ventilator.
Die übliche Druckdifferenz für die Überprüfung der Luftdichtheit beträgt 50 Pa (50 Pa entspricht dem Druck von 5 kg, einer Wassersäule von 5 mm Höhe auf einer Fläche von 1 m2 oder dem Staudruck auf einer Fläche bei einer Windgeschwindigkeit von rund 9 m/s). Neben der
Leckageortung kann mit der so genannten Luftdichtheitsmessung der Luftvolumenstrom (= Leckagevolumenstrom), der über die gesamte Gebäudehülle bei 50 Pa ausgetauscht wird, quantifiziert werden. Mithilfe verschiedener Kenngrößen (z. B. dem n50-Wert) wird die
.Dichtheit' eines Gebäudes ausgedrückt. Für die Abnahmemessung nach DIN EN 12829 (Verfahren A) wird der gesamte absichtlich beheizte/belüftete Teil des Gebäudes auf Luftdurchlässigkeit der umschließenden Hüllfläche untersucht. Der beheizte/belüftete Teil wird als
eine Zone betrachtet: Türen, die zu beheizten Räumen führen, sind für die Messung zu öffnen. Üblicherweise werden eine Über- und eine Unterdruckmessung durchgeführt.
 

Der Wäscheabwurfschacht  
Clever und einfach, der schnelle Weg für die Wäsche in den Waschraum. Keine Schmutzwäsche in den Schlaf- oder Badezimmern. Die Schächte bestehen aus Kunststoff oder Edelstahlblech mit einem Durchmesser von 300 mm. Die Schachtanlage besteht meistens aus einem Schachtrohr mit Schurenkasten für die Einwurftür, einem geraden Schachtrohr, einem Auflagerrahmen und einem Auslaufrohr, alternativ mit Verzug oder Rutsche.

Die zentrale Staubsauberanlage

Gesund Wohnen - hygienisch, ruhig und komfortabel saugen Bei Neubauten wird die Alternative zum klassischen Staubsauger immer öfter sofort eingeplant: eine zentrale Staubsauganlage. Den Bewohnern bietet sie einiges an Komfort: Das Staubsaugerschleppen entfällt; die Anlage arbeitet leiser als herkömmliche Geräte, zugleich hat sie eine sehr hohe Saugkraft; alle Staubpartikel werden mit der Saugluft zur Zentraleinheit transportiert - ins Zimmer kommt keine Abluft, die Feinstaub oder Milbenkot enthält; und die Folgekosten liegen relativ niedrig: Die Anlagen muss nur ein- bis zweimal im Jahr entleert werden.
Funktionsweise: Ein geschlossenes Rohrsystem in Wänden, in Fußböden oder unter der Decke verbindet die Sauganschlussdosen in den einzelnen Etagen mit der zentralen Saugeinheit. Diese steht meist im Keller, mitunter auch auf dem Speicher oder in einem Abstellraum. Parallel zum Rohrleitungssystem wird ein Steuerdraht verlegt - wird der Saugschlauch in eine Dose gesteckt, schließt sich ein Stromkontakt und die Zentraleinheit startet. Planung: Die Saugkraft der Zentraleinheit wird abhängig von der Wohnfläche des Hauses gewählt. Die Wanddosen werden so platziert, dass man mit der gewünschten Schlauchlänge (z. B. fünf bis acht Meter) jeden Winkel des Bodens erreichen kann.
Die Palette an Zubehör ist breit: Neben Düsen für Fugen oder Grobschmutz gibt es auch Tiefensaugdüsen, Polster-, Heizkörper- und Teppichklopfdüsen. Besonders praktisch in Küche, Bad, am Kamin oder im Hobbyraum sind Sockeleinkehrklappen. Sie werden auf Bodenhöhe eingebaut und saugen alles an, was vor die geöffnete Klappe gekehrt wird.

 
Rauchmelder
Im Brandfall sind es oft Sekunden, die über Leben oder Tod entscheiden. Vorbeugender Brandschutz für Wohnhäuser ist in Deutschland nicht vorgeschrieben. In anderen Ländern, wie z. B. England, gibt es diese Vorschrift, deshalb sind dort auch die Rauchvergiftungen und Todesfälle stark zurückgegangen.
In Deutschland ist Rauch die Todesursache Nr. 1 bei Bränden. Rund 70 % aller Brandtoten sind Opfer nächtlicher Brände. Schnell entstehen Schwellbrände durch veraltete Elektrogeräte oder Unachtsamkeit, wie z. B. eine unbemerkt glimmernde Zigarette. Nach offiziellen Schätzungen könnte durch den Einsatz von Rauchmeldern die Zahl der Opfer und Brandschäden mindestens halbiert werden.
Ein Rauchmelder reicht aber nicht aus, um eine Wohnung oder gar ein ganzes Haus zu sichern. Eine Vernetzung mehrerer Rauchmelder ist auf jeden Fall sinnvoll.
 
Elektro-Antrieb für Rolladen

In die Rolladen-Wellen werden Rohrmotore eingebaut und mit den Komponenten der Rolladen-Automatik kombiniert. Beim Rohrmotor entfällt der Gurt. Einzelne Rolläden werden mit einer Schaltuhr gesteuert. Bei größeren Anlagen wird eine Gruppen- bzw. eine Zentralsteuerung eingebaut. Auch Funksteuerungen bestehend aus Sender und Empfänger sind möglich.
Sonnen-, Dämmerungs- und Glasbruchmelder können mit der Steuerung verbunden werden.

Hygienischer Luftwechsel  
Bei fehlender Lüftung sind die C02-Grenzwerte in geschlossenen Räumen schnell erreicht: Eine kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt hier regelmäßig und zugfrei für eine Verringerung von Schadstoffen und Gerüchen, die unsere Gesundheit beeinträchtigen. In nur wenigen Stunden ist die komplette Raumluft (im ganzen Haus) ausgetauscht. Was zurückbleibt, sind natürliche, angenehme Luftverhältnisse. Denn
die Luftfilter reinigen die Frischluft in den Außenwandluftdurchlässen auch zuverlässig von Staubpartikeln, Pollen und Allergenen.
Bauphysikalischer Nutzen
 
Durch atmen, schwitzen, kochen, duschen und baden werden von einer vierköpfigen Familie täglich ca. 10 Liter Wasser in Form von Dampf freigesetzt. Bei mangelnder Lüftung bleibt diese Feuchtigkeit in der Raumluft zurück. Die Konsequenzen
sind Kondensationserscheinungen und die Bildung von Schimmelpilzen. Der gleichmäßige Luftwechsel verhindert dies und sorgt für beffagliche Raumluftverhältnisse bei gleichzeitig optimaler Innenlufthygiene.
Energieeinsparung
 
Gerade im Hinblick auf die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist die kontrollierte Lüftung ein Garant für energiesparendes Bauen und behaglichen Wohnkomfort. Eine optimale Luftwechselrate sorgt für einen denkbar geringen Energiebedarf. Mit Inkrafttreten der EnEV in Deutschland wird das sogenannte Niedrigenergiehaus zum Standard erhoben. Ein Konstruktionsmerkmal dieser Niedrigenergiehäuser ist eine kontrollierte Wohnungslüftung.
 
Funktionsweise
Die Wohnungslüftung ist eine reine Abluftanlage, bestehend aus einer Vertikalleitung (Schacht) mit Dachdurchführung, einer Lüftungseinheit (Ventilator, Schalldämmung), Abluftventilen und einer dezentralen Zuluftführung (Außenwand oder Fensterluftdurchlässe). Der Ventilator erzeugt einen nicht spürbaren Unterdruck in der Wohnung. Über Öffnungen (Außenwandluftdurchlässe) in der dichten Gebäudehülle, vorzugsweise in Wohn- und Schlafräumen, wird eine definierte Luftmenge angesaugt. Über den Raumluftverbund der Wohnung strömt die Luft in Küche, Bad und WC.
Durch Abluftventile in diesen Räumen gelangt der Luftstrom in die Vertikalverteilung und wirdüber Dach nach Außen abgeführt. Bereiche, die keinen Direktanschluss zum Vertikalschacht haben, können über eine einfache Querverteilung erschlossen werden. Der Anschluss erfolgt durch eine Schnittstelle im Abluftschacht.
 
Die Solaranlage

Im zeitigen Frühjahr schaltet sich der Brenner bereits an vielen Tagen aus, im Sommer in der Regel ganz. Erst im späten Herbst verbrauchen
Sie wieder Gas, Heizöl oder Strom, um das Wasser zu erwärmen.
Das ganze Jahr schickt die Sonne Energie. Kostenlos. Schadstofffrei. Abgasfrei. Die modernen Anlagen arbeiten auch bei bedecktem Himmel. Bereits ein 5 Quadratmeter großer Kollektor erspart der Umwelt bis zu einer Tonne Kohlendioxid im Jahr. Auf diese Weise sorgen die langlebigen hochwertigen Solaranlagen, die wir auf die Dachfläche montieren, für eine lebenswerte Umwelt. Für uns und die kommenden Generationen. Und je mehr Solaranlagen auf Dächern arbeiten, desto größer ist der Nutzen für unser Klima. Schon deshalb sollten Solaranlagen zur Standardausrüstung gehören. Alle, die noch mehr in unsere Umwelt investieren wollen, erhalten von uns auch die Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung.
Zapfen Sie mit und die Sonne an! Die Beratung über staatliche und kommunale Förderprogramme gehört natürlich mit zu unserem Service.

 
Regenwasser nutzen - mit Zisterne und zusätzlichem Wasserkreislauf
Sie gießen den Garten, Sie waschen die Wäsche und spülen die Toilette damit - denn das Nass vom Himmel ist kostenlos. Ein hoher Prozentsatz Ihres Wasserbedarfs lässt sich mit Regenwasser decken. Aber eine Regenwasserauffanganlage ist mehr - sie ist eine Investition in die Zukunft, weil sie eine der kostbarsten Ressourcen schont, die wir haben: unseren Trinkwasservorrat.
Bereits beim Erdaushub wird der Platz für die Zisterne geschaffen, die ca. 5.000 Liter Regenwasser fasst.
 
Die Wasserspeicherung verursacht keine Geruchsprobleme und nimmt im Haus keinen Platz weg. Nur die Pumpe befindet sich im Keller. Die erforderlichen Anschlüsse für den Regenwasser-Kreislauf im Haus werden mit der Sanitärinstallation installiert.
Die Entnahme des Wassers aus der Zisterne erfolgt von unten. Das garantiert einen ständigen Wassertausch, da das frische Regenwasser von oben zufließt. Und die Versorgung in Trockenzeiten sichert eine Nachspeise-Anlage.

 

 

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